Schlafstörungen in den Griff kriegen


Besser schlafen für mehr Gesundheit
Schlafstörungen in den Griff kriegen
Stock-Asso/Shutterstock

Die Deutschen schlafen immer schlechter, fast jeder zweite ist bei der Arbeit müde. Doch es gibt Wege, sich den erholsamen Schlaf zurückzuholen.

Der aktuelle DAK-Gesundheitsreport „Deutschland schläft schlecht – ein unterschätztes Problem“ hat ergeben: Schlafstörungen sind unter Berufstätigen auf dem Vormarsch.  4 von 5 Arbeitnehmern fühlen sich betroffen, ein Drittel ist bei der Arbeit regelmäßig erschöpft. „Die zunehmenden Schlafstörungen in der Bevölkerung sollten uns wachrütteln“, warnt Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit. Folgen sind nämlich ein erhöhtes Risiko für Depressionen und Angststörungen.

Schlafmittel bergen mehr Risiken als Hilfe

Ursächlich für Schlafprobleme sind häufig die Arbeitsbedingungen. Viele Betroffene sind überarbeitet, leiden unter Termin- und Leistungsdruck. Auch Nachtschichten und Erreichbarkeit über den Feierabend hinaus wirken sich negativ auf den Schlaf aus. Nicht selten greifen Betroffene in der Folge zu Schlafmitteln. Dabei unterschätzen sie aber häufig deren Abhängigkeitspotenzial. Schlafmittel sollten daher nur in Rücksprache mit geschulten Ärzten oder Apothekern und nie längerfristig eingenommen werden.

Entspannungstechniken und Medienverzicht vor dem Schlafen

Auch ohne Schlafmittel können Berufstätige ihre Nachtruhe verbessern. Zur Schlafhygiene trägt vor allem der Verzicht auf elektronische Medien wie Fernseher oder Smartphone vor dem Schlafengehen bei. Auch Zigaretten, Kaffee oder Alkohol beeinträchtigen das Ein- und Durchschlafen. Stattdessen helfen Einschlaftechniken wie die progressive Muskelrelaxation oder autogenes Training, bei denen die Anwender lernen, den eigenen Körper zu spüren und gezielt zu entspannen. Solche Techniken können in speziellen Kursen oder selbstständig erlernt werden.

Quelle: DAK

News

Hautpflege im Winter
Hautpflege im Winter

Wie man trockene Haut vermeidet

Draußen frostige Winterluft, drinnen trockene Heizungsluft: Unserer Haut setzt die kalte Jahreszeit ganz schön zu. Dabei reichen schon ein paar einfache Maßnahmen, um sie vor dem Austrocknen zu bewahren.   mehr

Kindern Arznei geben
Kindern Arznei geben

So gelingt die Medikamentengabe

Dem kranken Kind Hustensaft, Augentropfen oder Zäpfchen zu verabreichen, wird für Eltern mitunter zur Nervenprobe. Mit den folgenden Tricks überzeugen Sie Ihren kleinen Patienten.   mehr

Chlamydien-Test für junge Frauen
Chlamydien-Test für junge Frauen

Infektionskrankheit weit verbreitet

Chlamydien-Infektionen sind hierzulande die häufigste sexuell übertragene Geschlechtserkrankung. Insbesondere für junge Frauen stellen sie ein Risiko dar. Ärzte raten daher zu einem jährlichen Test.   mehr

Fruchtbarkeit beim Mann
Fruchtbarkeit beim Mann

Wovon die Spermienqualität abhängt

Die Zahl und Beweglichkeit der Spermien beim Mann hängt von vielen Faktoren ab. Bestimmte Erkrankungen, Medikamente und Genussmittel können die Fruchtbarkeit drastisch reduzieren. Worauf Männer mit Kinderwunsch achten sollten.   mehr

RSV-Infektion bei Säuglingen
RSV-Infektion bei Säuglingen

Nicht mit Erkältung verwechseln

Von außen betrachtet ähnelt eine RSV-Infektion oft einer harmlosen Erkältung. Doch gerade bei Säuglingen drohen schwerwiegende Komplikationen. Wann Eltern handeln sollten.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Produkte

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Ihren Arzt oder Apotheker (bei Tierarzneimitteln Ihren Tierarzt).

Beratungsclips

Antibiotikumsaft mit Löffel

Antibiotikumsaft mit Löffel

Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.

Wir bieten Ihnen viele unterschiedliche Beratungsclips zu erklärungsbedürftigen Medikamenten an. Klicken Sie einmal rein!

Schwanen-Apotheke
Inhaber Laura Höcke
Telefon 02596/95 22
E-Mail schwanen.apo@t-online.de